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DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Sebastian Haak

25m Sebastian Haak
@HaakSebastian

Antworten Retweeten Favorit Gucke an: @MikeMohring u @SusanneHennig halten Einigung i Debatte u fakultative Referenden für möglich...… twitter.com/i/web/status/8…


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ARD Morgenmagazin

2h ARD Morgenmagazin
@ardmoma

Antworten Retweeten Favorit Mehr Geld für #Bundeswehr? "Bezahlbares Wohnen & Bekämpfung der Kinderarmut sind wichtiger als Panzer", sagt… twitter.com/i/web/status/8…


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Martina Renner

15h Martina Renner
@MartinaRenner

Antworten Retweeten Favorit Maßstab linker Politik ist immer Beides: Widerstand leisten und dort, wo wir Verantwortung tragen, diesem Wort gere… twitter.com/i/web/status/8…


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DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 
23. Januar 2017

Erklärung des Stadtverbandes DIE LINKE.Jena zur Rede des AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke am 17.01.2017 in Dresden

Höcke spricht für die AfD. Höcke betreibt offenen Geschichtsrevisionismus. Wer eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ fordert, wer die geschichtliche Aufarbeitung des Holocaust als „dämliche Bewältigungspolitik“ denunziert, der macht aus den Tätern Opfer und aus Opfern Täter. Das kann niemand anders als eine Leugnung der Naziverbrechen verstehen. Wer vom „vollständigen Sieg“ der AfD schwadroniert, wer in seinen Gesten, seiner Betonung und Wortwahl den Stil der Nationalsozialisten nachahmt, der ist ein Neo-Faschist. Wer noch immer AfD wählen will, muss nun wissen, dass dies eine neofaschistische Partei ist.  Mehr...

 
13. Januar 2017

Neujahresgespräch DIE LINKE.Jena am 13.01.2017

Einen wunderschönen Abend gemeinsam mit vielen Gästen zahlreicher Verbände, Vereine und anderer Organisationen verbrachten wir heute zum Neujahresgespräch der DIE LINKE. Jena. Als Ehrengast beehrte uns Bodo Ramelow und stellte dar, wie wichtig Jena als Motor, nicht nur für die Region ist, sondern auch für Thüringen und über die Grenzen des Freistaates hinaus. Danke an alle Gäste für das Erscheinen zu diesen Abend und die Gespräche. Ich wünsche Allen ein erfolgreiches Jahr 2017.  Mehr...

 
19. Dezember 2016

Stadtverband DIE LINKE: Die Miete macht die Jenaer arm

Bezugnehmend auf die Stellungnahme von Jenawohnen in der heutigen Presse entgegnen Jens Thomas, Vorsitzender des Stadtverbandes DIE LINKE, und Torsten Wolf, Mitglied des Landtages: "Jena hat seit Jahren ein Problem: nicht jeder kann sich die Mieten in Jena mehr leisten. Obwohl Jena bei Produktivität und Einkommen an vorderster Stelle liegt, belegt es beim sogenannten verfügbaren Einkommen, also Einkommen abzüglich der Miete, den viertletzten Platz in Thüringen. Um es anders zu sagen: die Miete macht die Jenaer arm!" Mehr...

 
1. Dezember 2016

Jena hat mehr verdient

Für eine offene und solidarische Gesellschaft, gegen Hass und Ausgrenzung Wenn am morgigen Freitag, dem 2. Dezember, Thügida und die Junge Alternative der AfD Kundgebungen rund um den Besuch der Kanzlerin angemeldet haben, kommt am rechten und ultrarechten Rand zusammen, was zusammen gehört. Mehr...

 
20. Mai 2016

CDU-Antrag zum Schulbesuch von Flüchtlingskindern greift zu kurz, diskriminiert und negiert Recht auf Bildung

Als „vollkommen unzureichend“ kritisiert Torsten Wolf, Bildungspolitiker der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, den CDU-Antrag zur Beschulung von Flüchtlingskindern. Die Linksfraktion hat den heute im Landtag beratenen Antrag abgelehnt und ihn in den Bildungsausschuss überwiesen. Im Zuge der Ausschussberatung soll er grundlegend überarbeitet werden. „Ein erfolgreicher Schulbesuch von Flüchtlings- und Migrationskindern liegt uns am Herzen und ist Voraussetzung für gelingende Integration“, sagt Torsten Wolf. Mehr...

 
17. Mai 2016

Wolf (MdL): Entschlossenes Handeln von OB Schröter zur Mietpreisentwicklung gefragt

Nach ersten kritischen Erkenntnissen zur Wirkung der Mietpreisbremse in Berlin zeichnet sich ab, dass dieses Instrument zur Begrenzung der rasant steigenden Mieten in den Ballungszentren nur bedingt geeignet ist, da es zu viele Ausnahmen und zu wenig Kontrollmöglichkeiten z.B. über ein Auskunftsanspruch der Neumieter gegenüber ihrem zukünftigen Vermieter bereithält. Auch Jena ist in den letzten Jahren durch eine unverhältnismäßig hohe Mietsteigerungsrate aufgefallen, so dass zwar nicht im Bereich der Einkommen, wohl aber im Bereich der Mieten vom „München des Ostens“ gesprochen wird. Mehr...