Zum internationalen Kindergartentag

Daniel Reinhardt
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Zum internationalen Kindergartentag am 21. April spricht Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der LINKE-Landtagsfraktion, allen Erzieherinnen und Erziehern sowie den Tagesmüttern und Tagesvätern den herzlichen Dank der Linksfraktion aus: „Die Arbeit mit den Jüngsten, ihre Entdeckerfreude zu wecken, die Welt zu erleben, mit ihnen Dinge zu gestalten und zu spielen, aber auch ihre Sorgen aufzunehmen - das ist der wichtige Anfang aller Pädagogik. Doch nicht nur für unsere Kinder ist diese Arbeit wichtig. Ohne die Kindergärten wäre auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufig nur sehr schwer umsetzbar.“

Zum internationalen Kindergartentag am 21. April spricht Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der LINKE-Landtagsfraktion, allen Erzieherinnen und Erziehern sowie den Tagesmüttern und Tagesvätern den herzlichen Dank der Linksfraktion aus: „Die Arbeit mit den Jüngsten, ihre Entdeckerfreude zu wecken, die Welt zu erleben, mit ihnen Dinge zu gestalten und zu spielen, aber auch ihre Sorgen aufzunehmen - das ist der wichtige Anfang aller Pädagogik. Doch nicht nur für unsere Kinder ist diese Arbeit wichtig. Ohne die Kindergärten wäre auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufig nur sehr schwer umsetzbar.“

„Im Kindergartenland Thüringen ist der Geburtstag des Namensgebers Friedrich Fröbel auch in diesem Jahr in aller Munde. Aktuell ist jedoch, dass noch in der kommenden Plenarwoche das Kindergartengesetz in einer kleinen Novelle angepasst werden soll. Und die große Novelle des Kindergartengesetzes wirft seine Schatten voraus, mit vereinheitlichtem und verbessertem Personalschlüssel und einem 3. gebührenfreien Kindergartenjahr.

Nicht außer Blick gelassen werden darf weiterhin die Leistung jener, die die tägliche Arbeit mit unseren Kindern erbringen. Die Abgeordneten der Linksfraktion wissen zu schätzen, unter welch schwierigen Bedingungen die Beschäftigten im Bereich der Thüringer Kindergärten und die Tagesmütter und Tagesväter vor allem in den letzten Monaten tätig waren. Dafür unser herzlicher Dank.“