Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Torsten Wolf

Grundschullehrer*innen verdienen mehr!

Die A 13 für Grundschullehrer*innen als Kernstück der Besoldungsgesetznovelle ist ein wichtiger Schritt zur besseren Lehrerversorgung und Unterrichtsabdeckung. Die Linksfraktion im Landtag begrüßt die heutige Einigung im Haushaltsausschuss zwischen Rot-Rot-Grün und CDU zum Besoldungsgesetz: „Dies ist eine wichtige Maßnahme, um noch bestehende Gerechtigkeitslücken in der Lehrerbesoldung zu schließen“, betont der bildungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Bildungsausschusses, Torsten Wolf, der auch Mitglied des Haushaltsausschusses ist. Die neue Regelung gilt ab 1. August 2021 mit dem Start des neuen Schuljahres.

Die A 13 für Grundschullehrer*innen als Kernstück der Besoldungsgesetznovelle ist ein wichtiger Schritt zur besseren Lehrerversorgung und Unterrichtsabdeckung. Die Linksfraktion im Landtag begrüßt die heutige Einigung im Haushaltsausschuss zwischen Rot-Rot-Grün und CDU zum Besoldungsgesetz: „Dies ist eine wichtige Maßnahme, um noch bestehende Gerechtigkeitslücken in der Lehrerbesoldung zu schließen“, betont der bildungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Bildungsausschusses, Torsten Wolf, der auch Mitglied des Haushaltsausschusses ist. Die neue Regelung gilt ab 1. August 2021 mit dem Start des neuen Schuljahres.

„Die Grundschulen werden gestärkt und die hervorragende pädagogische Arbeit im Primarbereich endlich entsprechend geschätzt“, betont Wolf. Zukünftig können auch Grundschullehrkräfte ohne Abstriche in der Besoldung entsprechend ihrer Ausbildung im Schwerpunktfach auch an den Regelschulen unterrichten. Die LINKE sieht hierin auch einen wichtigen Schritt in Richtung schulstufenbezogener Lehrerausbildung. „Mit der A13 für alle Lehrer*innen ab dem nächsten Schuljahr ist ein lang gesetztes Ziel im Bildungssektor erreicht. Gute Bildung von Anfang an ist der Markenkern linker Bildungspolitik. Nach dem Kindergarten ist der Beginn der schulischen Laufbahn in der Primarstufe der wichtigste Schritt in der Bildungsbiographie unserer Kinder. Von der Anhebung der Besoldung profitieren thüringenweit mindestens 3.900 Lehrerinnen und Lehrer“, unterstreicht der Bildungsexperte der Linksfraktion.

Darüber hinaus wird mit der Gesetzesnovelle das Amt des Fachleiters an Studienseminaren wiedereingeführt und ein wichtiger Beitrag geleistet, die Lehramtsausbildung vor allem in der zweiten Phase abzusichern und die Ausbildungskapazitäten weiter auszubauen. „An dieser Stelle freuen wir uns sehr, Impulse und Ideen aus aktuellen Anhörungsverfahren zu unseren Anträgen im Bildungsausschuss bereits jetzt umsetzen zu können“, ergänzt Wolf. Auf Vorschlag der LINKEN orientieren sich die Zulagen für Anwärter und zur Personalgewinnung nicht nur an Regionen, sondern auch an Schularten und Fächern. Mit Zulagen für verschiedene Funktionsstellen erhält die Wertschätzung schulischen Engagements Einzug ins Besoldungsgesetz. Diese orientieren sich den Bedarfen in den Regionen und auch an den Größen der Schulen. So können je nach Schulgröße bis zu sieben Lehrer*innen eine Zulage von jeweils 300 Euro monatlich erhalten.

Dabei wird die Eigenverantwortung der Schulen gestärkt. Sie können selbst entscheiden, welche Aufgaben zu ihren Schwerpunkten gehören und Zulagen aus dem Katalog des Besoldungsgesetzes ausreichen. Die Zulage für Multiplikatoren für digitalen Unterricht stellt zusätzlich für alle Schulen die Unterstützung bei der Digitalisierung dar.