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Norman Sinn

Finanzierung von Corona-Tests an Schulen und Kindergärten bedarf 44,3 Mill. Euro Landesmitt

Zur Umsetzung der Beschlüsse der Ministerpräsident*innen-Konferenz vom 22.03.2021 werden als Teststrategie zwei Corona-Tests pro Woche für alle Kinder und Schüler*innen sowie für das Personal an Kindergärten, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen gefordert. Wenn dies in Thüringen umgesetzt wird, braucht es zwei wöchentliche Tests für 480.000 Menschen. Davon sind 164.000 Menschen unter 11 Jahren, für die ein sogenannter Lolli-Test zur Anwendung kommen soll, um die Schwelle zu senken, diesen auch sicher anzuwenden. Für den Lolli-Test würden ca. 7,50€ pro Test anfallen, für den Schnelltest (Selbsttest) Kosten von ca. 5,40€ pro Test. Dazu äußert sich der bildungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Torsten Wolf: „Wenn man davon ausgeht, dass ca. die Hälfte der Schüler*innen und des Personals an Kindergärten und Schulen die Testmöglichkeiten in Anspruch nimmt und wir bis Ende des Schuljahres wöchentlich zwei Tests organisieren und finanzieren, so kommt eine Summe von 44,3 Mill.€ bis zum Schuljahresende auf das Land zu, die derzeit noch nicht im Haushalt oder Sondervermögen abgebildet sind. Ich erwarte vom Finanzministerium, jetzt die Voraussetzungen für die Sicherung der Finanzierung zu schaffen, ggf. auch durch in der Landesregierung abgestimmte Vorschläge zu Umschichtungen im Sondervermögen. Nur so kann das Bildungsministerium die Bestellungen für die Tests auslösen, um nach Ostern die neue Teststrategie an den Bildungseinrichtungen durchzuführen.“ Weiterlesen


Corona und Bildung: Alle Regelungen auf einen Blick

Sie suchen die aktuellen Regelungen zum Umgang mit dem SARS-CoV-2 Virus in Kindergärten, Schulen, in der beruflichen Weiterbildung und im Sportbereich? Hier werden Sie fündig: Weiterlesen


Felix Ihle

Traditioneller Dank an die Mitarbeiterinnen des Klinikums zum Frauentag

Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden, dass Abgeordnete der LINKEN zum Internationalen Frauentag sich mit einer Rose bei den Mitarbeiterinnen des Universitätsklinikums Jena für ihre Arbeit für die Menschen in unserer Gesellschaft bedanken. Auch wenn es dieses Jahr nur mit Abstand, Maske und Rosen zum selber wegnehmen ging, freuten sich doch viele Frauen der Frühschicht über diese kleine Aufmerksamkeit. Für die Abgeordneten ist es dabei kein Widerspruch, einerseits dem Dank gegenüber den Frauen Ausdruck zu verleihen und andererseits solidarisch mit ihnen für bessere Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und besseren Schutz vor Gewalt oder Diskriminierung einzutreten. Weiterlesen


Christian Wächter

MdL Torsten Wolf übergibt FFP2-Masken an Jenaer Träger Sozialer Arbeit und Initiativen- Bindung der Abgabe von FFP2-Masken an Jenabonus-Karte für viele Menschen zusätzliche große Hürde

Am Montag und Dienstag übergab der Jenaer Landtagsabgeordnete Torsten Wolf, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag und Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport im Thüringer Landtag, jeweils 100 FFP2- Masken an fünf Initiativen und Träger der Sozialen Arbeit in Jena. Entgegen der Erwartungen werden die FFP2-Masken in den Seniorenbegegnungsstätten in der Closewitzer Straße und den Jahresringen, im Jugendclub Polaris, dem Stadtteilbüro Winzerla und bei der Foodsharing-Initiative dringend gebraucht. Denn die Abgabe von FFP2-Masken durch die Stadt Jena an sozioökonomisch benachteilige Menschen durch die Stadt ist zwar sehr zu begrüßen. Doch sie ist an den Besitz der Jenabonus-Karte der Stadt Jena gebunden. Weiterlesen


Norman Sinn

Fraktion DIE LINKE für automatisches Aufrücken und gegen Noten- und Prüfungsstress im laufenden Schuljahr

Die Fraktion DIE Linke im Thüringer Landtag begrüßt den von Bildungsminister Helmut Holter initiierten Runden Tisch zur Bewältigung der Corona-Folgen im Bildungsbereich, der am Donnerstag das erste Mal tagte. Dazu äußert sich der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Torsten Wolf: „Einen möglichst transparenten Beteiligungsprozess mit allen in der Bildung relevanten gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen ist eine Voraussetzung für kluge Entscheidungen und eine hohe Akzeptanz dieser bei der Bewältigung der pandemischen Folgen in allen Bildungsbereichen. Ich begrüße es außerordentlich, dass der Bildungsminister auch in der Krise seiner Linie treu bleibt und sich aktiv den auftretenden Problemen, wie denen der Schul-Cloud, stellt. Im Landtag wird sich der Bildungsausschuss erstmalig am 22. Januar mit der Abmilderungsverordnung zum laufenden Schuljahr beschäftigen, zu der die Fraktion DIE LINKE eigene Vorschläge einbringen wird. Diese orientieren sich an der Vermeidung unbilliger pandemischer Härten für die Schüler*innen, an Wahlmöglichkeit und der Berücksichtigung der individuellen Lernstände bei den anstehenden Prüfungen. Wir plädieren vor allem für die Aussetzung der besonderen Leistungsfeststellung, da diese eine für die Lernentwicklung tote Zeit ist und Schüler*innen in der Klassenstufe 10 in Thüringen wie die allermeisten ihrer Altersgenoss*innen in den anderen Bundesländern mit Bestehen der Leistungsanforderungen den Realschulabschluss zuerkannt bekommen sollten.“ Weiterlesen