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Gute Lösungen für die Schulstandorte

„Wenn es nach dem Personalabbaukonzept der CDU-geführten Landesregierung gegangen wäre, hätten wir im Doppelhaushalt 2018/19 mehr als 1.100 Lehrerstellen abbauen müssen. Die rot-rot-grüne Koalition hat diese Beschlüsse auf Eis gelegt und stattdessen beschlossen, dass jeder ausscheidende Lehrer ersetzt wird“, so der Abgeordnete weiter. Dies werde heute schon realisiert und soll zukünftig weiterhin gelten.

Nichtsdestotrotz komme es fachspezifisch und regional zu Unterrichtsausfall, da es die vorherige Landesregierung nicht realisiert habe, nach dem sich abzeichnenden Fachlehrerbedarf auszubilden und da nicht jede Lehrerstelle im ländlichen Raum mit den vorhandenen Junglehrern besetzt werden könne, gibt der LINKE Bildungspolitiker zu bedenken.

Der Abgeordnete betonte weiter, dass es der Landesregierung und den Koalitionsfraktionen darum gehe, jedem Schulkind die besten Bedingungen zu ermöglichen. Martina Schweinsburg, Präsidentin des Thüringischen Landkreistages, habe in früheren Jahren stets den schnelleren und umfangreicheren Personalabbau gefordert, also auch bei Lehrern. „Trotzdem hoffe ich, dass in den weiteren Beratungen zum Schulgesetz, auch im Landtag, von Seiten der Schulträger konstruktiv mitgearbeitet wird. Angstmache führt nicht zu guten Lösungen im Sinne der Kinder und zum Erhalt aller Schulstandorte“, sagte Torsten Wolf.