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Felix Ihle

Traditioneller Dank an die Mitarbeiterinnen des Klinikums zum Frauentag

Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden, dass Abgeordnete der LINKEN zum Internationalen Frauentag sich mit einer Rose bei den Mitarbeiterinnen des Universitätsklinikums Jena für ihre Arbeit für die Menschen in unserer Gesellschaft bedanken. Auch wenn es dieses Jahr nur mit Abstand, Maske und Rosen zum selber wegnehmen ging, freuten sich doch viele Frauen der Frühschicht über diese kleine Aufmerksamkeit. Für die Abgeordneten ist es dabei kein Widerspruch, einerseits dem Dank gegenüber den Frauen Ausdruck zu verleihen und andererseits solidarisch mit ihnen für bessere Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und besseren Schutz vor Gewalt oder Diskriminierung einzutreten. Weiterlesen


Christian Wächter

MdL Torsten Wolf übergibt FFP2-Masken an Jenaer Träger Sozialer Arbeit und Initiativen- Bindung der Abgabe von FFP2-Masken an Jenabonus-Karte für viele Menschen zusätzliche große Hürde

Am Montag und Dienstag übergab der Jenaer Landtagsabgeordnete Torsten Wolf, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag und Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport im Thüringer Landtag, jeweils 100 FFP2- Masken an fünf Initiativen und Träger der Sozialen Arbeit in Jena. Entgegen der Erwartungen werden die FFP2-Masken in den Seniorenbegegnungsstätten in der Closewitzer Straße und den Jahresringen, im Jugendclub Polaris, dem Stadtteilbüro Winzerla und bei der Foodsharing-Initiative dringend gebraucht. Denn die Abgabe von FFP2-Masken durch die Stadt Jena an sozioökonomisch benachteilige Menschen durch die Stadt ist zwar sehr zu begrüßen. Doch sie ist an den Besitz der Jenabonus-Karte der Stadt Jena gebunden. Weiterlesen


Norman Sinn

Fraktion DIE LINKE für automatisches Aufrücken und gegen Noten- und Prüfungsstress im laufenden Schuljahr

Die Fraktion DIE Linke im Thüringer Landtag begrüßt den von Bildungsminister Helmut Holter initiierten Runden Tisch zur Bewältigung der Corona-Folgen im Bildungsbereich, der am Donnerstag das erste Mal tagte. Dazu äußert sich der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Torsten Wolf: „Einen möglichst transparenten Beteiligungsprozess mit allen in der Bildung relevanten gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen ist eine Voraussetzung für kluge Entscheidungen und eine hohe Akzeptanz dieser bei der Bewältigung der pandemischen Folgen in allen Bildungsbereichen. Ich begrüße es außerordentlich, dass der Bildungsminister auch in der Krise seiner Linie treu bleibt und sich aktiv den auftretenden Problemen, wie denen der Schul-Cloud, stellt. Im Landtag wird sich der Bildungsausschuss erstmalig am 22. Januar mit der Abmilderungsverordnung zum laufenden Schuljahr beschäftigen, zu der die Fraktion DIE LINKE eigene Vorschläge einbringen wird. Diese orientieren sich an der Vermeidung unbilliger pandemischer Härten für die Schüler*innen, an Wahlmöglichkeit und der Berücksichtigung der individuellen Lernstände bei den anstehenden Prüfungen. Wir plädieren vor allem für die Aussetzung der besonderen Leistungsfeststellung, da diese eine für die Lernentwicklung tote Zeit ist und Schüler*innen in der Klassenstufe 10 in Thüringen wie die allermeisten ihrer Altersgenoss*innen in den anderen Bundesländern mit Bestehen der Leistungsanforderungen den Realschulabschluss zuerkannt bekommen sollten.“ Weiterlesen


Doppelausschuss ohne Beratung aufgrund nicht getesteter AfD-Abgeordneter

Zur Absage der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung sowie des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport erklären die Abgeordneten von Rot-Rot-Grün, Torsten Wolf, Dorothea Marx und Astrid-Rothe-Beinlich: Weiterlesen


Diana Glöckner

Weihnachtsappell von 352 Landtagsabgeordneten für eine humanitäre Aufnahme Geflüchteter von den griechischen Insel

In der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 wurde das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos durch einen Brand zerstört. Bereits zuvor war das Lager Moria über Jahre zum Symbol des Versagens europäischer Asylpolitik geworden: Zeitweise mussten über 20.000 Menschen in einem Camp ausharren, das für 3.000 Menschen ausgerichtet war. Die Versorgungs- und Hygienesituation war katastrophal. Weiterlesen